Pete Guy Spencers Wunsch mit der eigenen Praxis ‚PGS‘ ist es, Menschen ein ganz zugewandter Wegbegleiter in ein müheloseres, strahlenderes Dasein zu sein. Ganzheitlichkeit und Traumasensibilität stehen als Motti über seinem Therapieangebot, das die Individualität jeder Person und ihrer Bedürfnisse würdigt.
Neben der Therapie von Aphasien, Dysarthrien und Sprechapraxien, d. h. erworbenen Sprach- und Sprechstörungen, ist seine aus verschiedenen Methoden kombinierte eigene Therapieform PeMa ART der Schwerpunkt des Therapieangebots.
Das Therapieangebot richtet sich vor allem an Jugendliche und Erwachsene, vorerst nur an privat Versicherte oder Selbstzahler:innen.
Die Therapien können in den Praxisräumen oder im Hausbesuch (auch überregional bei meinen Dienstreisen) stattfinden.
Sie sind bei mir in guten Händen, wenn Sie sich Unterstützung wünschen bei:

| Stimm- und Atemstörungen: | Kiefer- und Schluckbeschwerden: | erworbenen Sprach- und Sprechstörungen: | Zuständen nach Unfällen oder Operationen: |
| – Heiserkeit, Hustenreiz, Stimmverlust durch Überlastung/Stress (funktionelle Stimmstörungen) | – Zähneknirschen, Aufeinanderpressen (Bruxismus) | – Wortfindungsstörungen und Formulierungsprobleme (Aphasien, auch kindliche Aphasien) | – verhärtete, immobile Narben und Faszien |
| – Stimmlippenlähmungen oder -knötchen (organische Stimmstörungen) | – Fehlbiss („die Zähne passen nicht aufeinander“) (wie Kreuzbiss, offener, Über- oder Unterbiss = Dysgnathie) | – wechselhafte Ausspracheprobleme (Sprechapraxien) | – muskuläre Verspannungen |
| – Stimmstörungen nach Operationen oder Bestrahlung | – eingeschränkte Kieferöffnung oder fehlender Kieferschluss durch Blockaden im Kiefergelenk | – verwaschene Aussprache, Schwierigkeiten in der Koordination von Atmung, Stimme und Aussprache (Dysarthrophonien) | – knöcherne Asymmetrien und blockierte Gelenke |
| – erhöhte Stimme (meist bei Überspannung der Muskulatur) | – Verspannungen der Kaumuskulatur, Schmerzen im Gesicht | – Sprachverlust und -verarmung (Demenzen wie Alzheimer u. a.) | – Bewegungseinschränkungen durch Spastik oder Lähmung (z. B. Fazialisparesen) |
| – knarrende, raue, zu tiefe Stimme | – Mühe beim Schlucken | – Einschränkungen des Spürsinns | |
| – Atem- und Ausdauereinschränkungen (z. B. bei Long-Covid-Syndrom oder bei/nach künstlicher Beatmung) | – Kloßgefühl | – Schwellungen/Lymphstau im Kopf-/Halsbereich | |
| – Engegefühl, fehlende Beweglichkeit oder Schmerzen im Brustkorb | |||
| – geräuschvolles, rasselndes Atmen | |||